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Es versteht sich, dass wir uns nicht zwangsläufig mit den Inhalten der Einträge hier identifizieren. Wir haben beschlossen, vorerst alles frei zu geben, was nicht gegen Gesetz, Sitte und Anstand verstößt (soweit wir das beurteilen können). 

42 Einträge auf 5 Seiten

robert  diart

26.09.2016
20:30
zuerst mal :
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!:-))
.....war gestern bei meiner Schwester in Bilk und habe von Eurer grossartigen Aktion erst dann und auch nur nebenläufig erfahren.
Ich find es aus mehrfacher Hinsicht wichtig, dass Euer Plan aufgegangen ist:
1. nur mit Yuppiverwahranstalten macht man eine Stadt nicht unbedingt attraktiv.
2. dann der Denkmalschutz:
genau wie das Mittelalter ist auch diese Epoche, in welcher der Bunker einst entstand , ein stück deutsche Geschichte, wenn auch ein recht dunkles.
und wer nun meint , an solchen Bunkern klebt das Blut der Erbauer :
das tut's an zahlreichen Burgen und Schlössern auch und niemand käm da auch nur im Traum drauf, da mit 'm Bagger durchzufahren.
in Aachen ging es leider nicht so glimpflich aus, da ist ein (grösserer) bunker unter enormen Mühen und viel Ärger und Gerichtsprozessen niedergelegt worden, aus ähnlich nichtigen Gründen. :-((
Aber die aktuellen Entwicklungen zB in Wien, Osnabrück und Hamburg und last not least nun auch in D-dorf machen Hoffnung, dass der VERSTAND nun endlich mal über das GELD siegt :-) weiterhin mit allen weiteren Schritten viel Erfolg und ich werd mich bestimmt mal blicken lassen. ein Gruss aus dem fernen Heinsberger Land. R. Diart

Inge und Dieter  Wernet, Militärhistorische Stu

22.06.2016
06:49
Inge und Dieter Wernet,
Militärhistorische Studien
St. Vith - Belgien

siehe Eintrag vom 19.03.2014 / 10:45

unsere neue E-Mail-Adresse
idwe@skynet.be

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg zum Erhalt des Bunkers.

Inge und Dieter Wernet

13.12.2015
08:30
Liebes Bilk-Team,

wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg und schöne Festtage.

Unsere E-Mail-Adresse hat sich geändert:

Neu !!! idwe@skynet.be !!!

Inge und Dieter Wernet
Militärhistorsche Studien
St. Vith / Belgien

Uwe Jander-Kleinau

01.02.2015
16:10
Liebe verehrte Bilker Bunker Team,
der Besuch letzter Woche in meiner ersten Bildungsanstalt ( Christoph Steinmeier Schule)war schön und überraschend zugleich. So viel Kreativität in so vielen Bereichen ist ein großartiges humanes Kapital, das es zu schützen gilt und zu fördern.Der Bunker war uns in den 60ziger Jahren auch Experimentierfeld: Sozialistische Pfadfinder / Jugenddisko und geschichtliches Mahnmahl. Und außerdem K kommt vor P: Kunst vor Profit!

Gruß Uwe Jander-Kleinau

Wolfgang Schmidt

22.01.2015
16:54
Der Bunker bietet sich mit seinen dicken Wänden und Stahltoren ideal als Übungsmöglichkeit für Musiker/Bands an. In den Jahren 1978 bis 1980 konnte ich einen Teil des Bunkers für meine damalige Band nutzen. Es müsste sich allerdings jemand professionell um die Aus/nutzung kümmern.

Walter Stutterich

21.12.2014
09:49
In den Jahren 1970 bis 2010 waren Westwallanlagen, zumeist nur Bunkerruinen, das Ziel der pflichtbewußten Mannen der Behörden. Erst nur Einzäunungen, Sprengungen, dann das Zertrümmern mit dem Meißel. Alle Argumente das die Ruinen doch fast schon Edelsteine in der Natur geworden sind galten nichts. Unbeirrt wurde weiter gebaggert.
Wochenlang war hier im Pfälzerwald das tack, tack, tack der Meißel zu hören. Kein Berg zu steil kein Weg zu weit.
Seit 2011 stehen in RLP und dann auch BaWü die Reste der damaligen Landesbefestigung unter Denkmalschutz. Es begannen dann zwar weitere Eiertänze, da doch da alles so schlecht war, Krieg Tot, Vertreibung und heute der so brave doch nur mit dem Büßerkleid sich diesen Dingen nähern könne. Das alles einfach nur ganz nüchtern zu betrachten ist in diesem Deutschland nicht möglich. Im Ausland werden diese Zeitzeugen ganz anders betrachtet.
Da ist nun ein wichtiges Arbeitsfeld weggebrochen, da es aber nun eine Überschuß an Arbeitskräfte hat, werden wie es scheint vermehrt die Luftschutzanlagen aufs Korn genommen.
Hier müssen alle die der Meinung sind das Geschichte nicht besser wird, wenn ihre Zeugnisse vernichtet werden, zusammenhalten. Zerrt diesen Unfug an die Öffentlichkeit.

Annemarie Arderiu Gil

12.10.2014
09:19
guten Tag,

ich bin Nachbar und liebe das kulturelle Zentrum, wusste aber nicht, dass Unterschriften gesammelt werden :-( - sammelt ihr noch? ich wäre dabei

herzliche Grüße,
Anne

Pfarrer Günter Christoph  Haase

01.09.2014
23:09
Grüß Gott aus dem Ober-Eichsfeld! Herzlichen Dank für die interessante Home. Bin durch Frau Helene Struth darauf aufmerksam gemacht worden! Gottes Segen wünschend, Pfarrer GCHaase

 Laumen

29.04.2014
15:54
Der Bunker ist regelmäßig modernisiert worden und wurde bis vor zwei Jahren noch als (eingemotteter) Atomschutzbunker in Bereitschaft oder in Reserve gehalten.
Orte und Gebäude wie diese erinnern uns daran, daß es nach wie vor tausende Atomraketen und Atombomben (einige davon sogar auch in der Eifel bei Büchel/Cochem) und Nuklearsprengköpfe gibt, welche einen atomaren Overkill und einen nuklearen Winter auslösen können.
Sie sollten jedermann eine Mahnung sein, sich poltisch zu engagieren, um zu verhindern, daß sich eine Katastrophe wie 1914 wiederholt.
Angesichts der heutigen Waffen wäre ein Krieg heute bedeutend verheerender als vor hundert Jahren.
Leider zündeln Geheimdienste immer wieder mit provokanten Aktionen herum (zB in Jugoslawien, Georgien, der Ukraine), und spielen mit dem Feuer, ohne das der breiten Öffentlichkeit bekannt würde, was da eigentlich gespielt wird.
Seit der Abschaffung der Wehrpflicht macht sich kaum noch jemand Gedanken über Krieg und Frieden.
Aber ein dritter Weltkrieg würde nicht nur Soldaten treffen, sondern auch Zivilisten.
Immer, wenn ich am Bunker vorbeigehe, werde ich daran erinnert.
Und das nicht zu vergessen, halte ich auch für richtig und wichtig.



 Schulze

13.04.2014
12:31
Hallo Herr Schneider,
hier den römischen Kaiser Nero ins Spiel zu bringen halte ich doch für etwas übertrieben.
Es mag zwar der eine oder andere Beobachter vielleicht eine gewisse Ähnlichkeit der Statur zwischen einem heitigen Düsseldorfer Lokalpolitiker und dem 1951 in dem Film "Qou vadis" den Kaiser Nero verkörpernden Peter Ustinov geben, aber an solchen Äußerlichkeiten und Zufälligkeiten sollte man sich nicht aufhalten.
Außerdem war es zu allen Zeiten und in allen Ländern der Welt immer und überall so, daß Behörden und Politiker gerne Abrisse und Neubauten befürworteten.
Düsseldorf und Rom sind da wohl nichts Besonderes.

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